Resistente Keime, Transplantationsgesetz, Krücken, «Hallo Puls»
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Resistente Keime, Transplantationsgesetz, Krücken, «Hallo Puls»

Quelle: SRF
Länge: 33:12 min
Datum: 13.11.2017
Inhalt:

Resistente Keime, Transplantationsgesetz, Krücken, «Hallo Puls»

Obwohl die Problematik von resistenten Bakterien Ärzten und Patienten schon länger bewusst ist, werden in der Schweiz jährlich sechs Millionen Packungen Antibiotika verkauft. Experten befürchten, dass rund ein Fünftel unnötigerweise verschrieben wird. Das Bundesamt für Gesundheit versucht nun mit einer nationalen Strategie dem Problem entgegenzuwirken. Mit Erfolg? Weitere Themen: Experten-Chat: Antibiotika / Kritik an neuen Transplantationsrichtlinien / Alternativen zur Krücke / «Hallo Puls» – Genetische Abklärung bei Brustkrebs?

 

Kritik an neuen Transplantationsrichtlinien

Am 15. November tritt das revidierte Transplantationsgesetz in Kraft. Dabei wird unter anderem die Wartefrist bis zur Feststellung des Hirntods nach einem Herzkreislauf-Stillstand von bisher zehn auf fünf Minuten verkürzt. Für die Qualität von Spenderorganen ist dieser Zeitgewinn wertvoll. Kritiker befürchten aber, dass das auf Kosten eines würdevollen Sterbens geht.

 

Der schwierige Kampf gegen die resistenten Keime

Obwohl die Problematik von resistenten Bakterien Ärzten und Patienten schon länger bewusst ist, werden in der Schweiz jährlich sechs Millionen Packungen Antibiotika verkauft. Experten befürchten, dass rund ein Fünftel unnötigerweise verschrieben wird. Das Bundesamt für Gesundheit versucht nun mit einer nationalen Strategie dem Problem entgegenzuwirken. Mit Erfolg?

 

«Hallo Puls» – Genetische Abklärung bei Brustkrebs?

Die dritte Folge von «Hallo Puls» widmet sich der Frage von Zuschauerin Melina Carellis: Wann lohnt es sich eine genetische Abklärung bei häufigem Auftreten von Brustkrebs in der Familie zu machen – und zahlt die Krankenkasse dann auch?

 

Alternativen zur Krücke

Krücken sind die gängigen Hilfsmittel, wenn nach einer Operation der Fuss oder das Bein nicht belastet werden dürfen. Es gibt aber auch in der Schweiz alternative Hilfsmittel, die Fussverletzten den Alltag erleichtern können. «Puls» testet im Selbstversuch zwei dieser Hilfsmittel: den «Kniescooter» und den «iWalk».

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